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© Andrei Ujica

Die Hommage, die Anfang Juli im Rahmen der 45. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals in La Rochelle Andrei Ujica – Professor für Film an der HfG Karlsruhe – gewidmet wurde, stieß auf großes Publikumsinteresse. Das galt auch für die die öffentliche Debatte, die er mit dem renommierten französischen Historiker Antoine de Baecque am 5. Juli geführt hat: www.dailymotion.com

Am 12. Juli ist der Mittelteil seiner Trilogie über das Ende des Kommunismus „Out of the Present“ (1995) dann erneut in französischen Kinos gezeigt worden und wurde von der Presse enthusiastisch empfangen: „Out of the Present, der heute in restaurierter Fassung wiederkehrt und sein Leben als Kultfilm weiterführt, ist weniger ein Beispiel als ein Manifest“ dieser besonderen Methode Filme zu machen, in denen „die Fiktion zum Dokument, und das Dokument zur Fiktion hin tendiert“, schreibt Luc Chessel in Libération. www.next.liberation.fr

Die Kritik in Télérama trägt den Titel „Out of the Present, eine Weltraum-Odyssee der Rückkehr zur Erde“. www.telerama.fr

Der bekannte Filmkritiker Serge Kaganski bezeichnet Out of the Present in Les Inrockuptibles im Vertov’schen Sinne als ein „einzigartiges filmisches Objekt“. www.lesinrocks.com

Während Mathieu Macheret seine Besprechung in Le Monde folgendermaßen beendet: „Andrei Ujică macht hier nichts anderes als durch Montage die Theorie von Einstein aus dem Blickwinkel menschlicher Erfahrung zu verifizieren. www.lemonde.fr

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