Prof. Omer Fast
Professor für Medienkunst

Elvira Heise
Sekretariat Medienkunst / Ausstellungsdesign und Szenografie
T +49 (0) 721 / 8203 2338


Biografie

Omer Fast wurde 1972 in Jerusalem geboren. Er erlangte einen BA in Anglistik an der Tufts University, einen BFA in Bildende Kunst an der Boston Museum School of Fine Arts sowie einen MFA am Hunter College in New York. Seit seinem Abschluss im Jahr 2000 war Fast an über 200 internationalen Ausstellungen beteiligt – er hatte Einzelausstellungen u. a. am Whitney Museum in New York, dem Jeu de Paume in Paris und dem Museum Moderner Kunst in Wien; sowie Gruppenausstellungen wie die Documenta 13, die Venedig-Biennale 2011, das Guggenheim Museum in New York und das Pariser Centre Pompidou. Fast wurde mit dem Bucksbaum-Preis für seine Arbeit „The Casting“ auf der Whitney Biennale 2008 ausgezeichnet and gewann 2009 mit seiner Arbeit „Nostalgia“ den Preis der Nationalgalerie für junge Kunst in Berlin. Seine Arbeiten sind Teil zahlreicher Sammlungen, u. a. der Tate Modern, des Guggenheim Museums, des Los Angeles County Museum of Art und des Centre Pompidou. Eine monographische Rückschau auf das Werk Omer Fasts wird im November 2016 im Martin Gropius Bau Berlin eröffnet.

Weitere Personen

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